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Milch und Milchprodukte

Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt innerhalb eines halben Jahres. Es ist dieselbe Milch, die in Supermärkten und Bioläden auf unsere zugreifende Hand wartet, dieselbe Milch, die als “hochwertiges Nahrungsmittel” angepriesen wird, die angeblich Knochenschwund vorbeugen könne, die uns mit „wertvollem Kalzium” vor Zahnverfall schützen, uns lebenswichtiges Eiweiß liefern und uns ferner mit vielen Vitaminen beschenken könne – dieselbe Milch, die als unentbehrliches Nahrungsmittel für Kinder bezeichnet wird. Wie kann ein und dieselbe Substanz aber auf der einen Seite jenes Geschöpf sterben lassen, für das es ursprünglich geschaffen wurde, andererseits aber auf ein völlig anders geartetes Wesen, den Menschen, derart segensreiche Auswirkungen haben?

Woher wissen wir: Milch ist gesund“?

Wissen wir wirklich aus eigener Erfahrung, dass Milch die erwähnten segensreichen Auswirkungen hat? Litten Sie beispielsweise einmal unter starker Karies, tranken daraufhin einige Wochen lang vermehrt Milch und prompt verschwand die Karies? Kennen Sie jemanden, der mit der Diagnose Osteoporose (Knochenbrüchigkeit) lebte, dank der Empfehlungen seines Arztes literweise Milch und mengenweise Milchprodukte zu sich nahm und jetzt von Osteoporose geheilt ist?

 

 

Kennen Sie ein Kind, das keine Kuhmilch zu trinken bekam und daraufhin klein und unterentwickelt blieb? Die meisten Menschen, die Karies haben und auch solche, die mit Osteoporose leben, trinken Milch und haben dennoch weiter Karies und weiter Osteoporose. Und Kinder, die keine Kuhmilch bekommen, sind meist sogar gesünder als ihre milchtrinkenden Altersgenossen. Also wissen wir lediglich aus Presse, Funk und Fernsehen – und natürlich aufgrund der Tipps der Ärzte –, dass Milch gesund sein soll. Aber stimmt das wirklich?

Wozu existiert Milch?

Wenn Sie sich diese Frage beantworten, werden Sie sofort wissen, ob Milch für Sie selbst oder für irgendeinen anderen Menschen (ob Kind oder Erwachsenen) überhaupt gesund bzw. notwendig sein kann. 

Kuhmilch entsteht im Euter der Kuh, damit sie ihr Kalb nähren kann, bis es sich mit Gras und Kräutern eigenständig versorgen kann. Ziegenmilch entsteht im Euter der Ziegenmutter, damit sie ihr Zicklein so lange nähren kann, bis es Blätter und Zweige fressen kann. Hundemilch entsteht in den Zitzen der Hündin, damit sie ihre Welpen so lange nähren kann, bis diese Zähne haben, um damit Fleisch und Knochen zu zerlegen. Menschenmilch entsteht in der Brust der Frau, damit sie ihr Baby so lange nähren kann, bis es in der Lage ist, selbst Früchte und Gemüse zu essen. Milch ist also Babynahrung und wird in der Natur immer nur von der Mutter an ihre eigenen Kinder weitergegeben – und das auch nur so lange, bis diese körperlich so weit entwickelt sind, um Erwachsenennahrung essen zu können.

Wieso sollte Kuhmilch also für uns Menschen auch nur die kleinste Bedeutung haben? An dieser Stelle könnte ich denArtikel eigentlich beenden, da alles Entscheidende gesagt ist. Um jedoch sämtliche Zweifel in dieser Angelegenheit aus der Welt zu räumen, möchte ich auf jedes Detail, auf jedes „Ja, aber…” eingehen. Es wird höchste Zeit, dass die Menschheit aus dieser Illusion – nämlich Kuhbabynahrung zu benötigen, um nicht krank zu werden – herausgeholt wird und die Kühe künftig in Frieden lässt!

Vorbild Natur

  • Es gibt kein Tier, das – sobald es erwachsen ist – weiterhin bei der Mutter Milch trinkt. Auch gibt es kein Tier, das (sobald es erwachsen ist) von Tiermüttern einer anderen Art, z.B.der Kuh, Milch trinkt.
  • Es wurde in der Natur bislang noch keine Tiermutter beobachtet, die ihre Kinder – nachdem sie diese selbst nicht mehr säugt bzw. stillt – mit der Milch einer Mutter einer anderen Tierart füttert. Fuchs-Teenager z. B. bekommen von ihrer Fuchs-Mutter nicht die Milch einer Hirschkuh. Sie bekommen von der Mutter hervorgewürgte Mäuse und gestohlene Gänse. Halbwüchsige Wühlmauskinder trinken – nach-dem sie „abgestillt” wurden –auch keine Igelmilch, um genügend Kalzium oder Eiweiß zu bekommen. Sie fressen – sobald sie Zähne haben – Wurzeln, Knollen, Samen und gelegentlich einen Wurm. Dennoch macht sich keine Tiermutter Sorgen darüber, dass ihre Kinder krank werden könnten, wenn diese nun keine Hirschkuh- oder Igelmilch zu trinken bekommen.
  • Tierkinder wachsen in der Natur sehr gesund auf, haben keine kariösen Zähne und auch keine gummiartigen oder porösen Knochen. Auch wurde bei wild lebenden Tieren niemals Osteoporose oder eine ähnliche Mangelkrankheit beobachtet. Tiere leiden also an keinem offensichtlichen Kalzium- oder Eiweißmangel, obwohl sie nach Überschreiten des Säuglingsalters keine Milch mehr trinken. Menschenkinder hingegen erhalten fast immer die Milch eines Tieres oder die Produkte daraus – meistens noch im ersten LebensjahrUnd diese Menschenkinder sind selten sehr gesund – vom Gesundheitszustand der meisten erwachsenen Menschen einmal ganz zu schweigen.

Warnsignale des Körpers:

  • Milch ist eine so unglaublich artfremde Nahrung für Menschen, dass sich der Organismus bei kaum einem anderen „Nahrungsmittel” derart wehrt, wie er das bei der Milch tut. Die meist unmittelbar nach dem Verzehr von Milchprodukten in Erscheinung treten, aber nicht immer mit diesem in Verbindung gebracht werden, sind (bei Kindern und bei Erwachsenen):
  • laufende und verstopfte Nase
  • Übelkeit und Kopfschmerzen
  • Durchfall und Bauchkrämpfe
  • verschiedene Hautausschläge 

Babies leiden unter Koliken, Windelekzem (juckende Entzündung der Haut) und Neurodermitis. Langfristig kommen (bei Kindern) in regelmäßigen Abständen Mandel- und Mittelohrentzündungen hinzu, die so schmerzhaft sind, dass die Kinder nächtelang weinen. Dennochsind sie – genau wie Karies – heute so üblich, dass sie zum Kindsein vermeintlich dazu gehören. Auch Erwachsene durchleben „vorschriftsmäßig” mehrere Erkältungen oder Anginaattackenpro Jahr.

Tiermütter bringen ihren Kindern – so-bald diese Zähne haben – artgerechte Nahrung. Sie kommen niemals mit einer Flasche Milch von einer anderen Tierart nach Hause. Wilde Tierkinder leiden nicht an chronischem Schnupfen, an Mittelohrentzündungen oder an Neurodermitis. Menschenkinder hingegen sehr wohl.

 

Chronische Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Schuppenflechte und variantenreiche Darmbeschwerden gehören längst zum zivilisationsmenschlichen Alltag – genau so, wie die Milch. Darüber hinaus ist Milch Mitverursacher von Grauem Star (Trübung der Linse), Diabetes, Migräne, Asthma, Blutarmut (Anämie), Arteriosklerose (Arterienverhärtung) und damit von Herzkrankheiten.

An alldem ist nicht die Milch schuld. Zucker, Getreideprodukte, viele andere industriell verarbeitete und deshalb denaturierte Produkte sowie der Mangel an lebendiger, naturbelassener Nahrung tragen ebenfalls zum aktuell üblichen bedauernswerten Gesundheitszustand vieler Menschen bei.

WIE WIRKT TIERMILCH IM MENSCHEN KÖRPER?

1. Das Milcheiweiß

Kuhmilch enthält 3,5 Prozent Eiweiß, damit ein Kalb sein Gewicht in nur 45 Tagen verdoppeln kann. Menschliche Muttermilch hat einen Eiweißgehalt von dagegen nur 1,8 Prozent. Das genügt für ein Wesen, das rund 21 Jahre benötigt, bis es ausgewachsen ist. Für Babies und Kinder – die ja noch wachsen und tatsächlich viel Eiweiß benötigen – ist der Eiweißgehalt der Kuhmilch also bereits viel zu hoch. Ein Erwachsener jedoch wächst in der Regel nicht mehr sonderlich viel und benötigt folglich noch weniger Eiweiß als ein Säugling, der offenbar mit 1,8 Prozent auskommt.

Wieso sollte ein Erwachsener jetzt plötzlich – in-dem er Milch trinkt oder Milchprodukte isst – seine Eiweißzufuhr auf 3,5 % erhöhen, wo er doch kaum noch Material für den Aufbau eines Körpers benötigt? Oder möchte er etwa in 45Tagen sein Gewicht verdoppeln – wie es das Kalb tut?

Milch enthält fünf Eiweiße, darunter eines namens Kasein. Das ist im Falle des Kuhmilchkaseins eine dickflüssige, klebrige Substanz, aus welcher man ein Klebemittel für Holz herstellen kann. Wenn Sie dieses Kasein in Ihrem Verdauungsapparat irgendwie verarbeiten wollten, wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben, als sich das Vier-Magen-System eines Kalbes implantieren zu lassen. Dann aber müsste es ohne Weiteres gelingen (nur sollten Sie bedenken, dass Sie als Kalb kaum etwas anderes als Milch verdauen können, Ihr Speiseplan also etwas eingeschränkt wäre und Sie darüber hinaus – sofern die von Ihnen verzehrte Milch pasteurisiert, homogenisiert oder anderweitig behandelt wäre – bekanntlich nach spätestens einem halben Jahr versterben würden).

In der Magenwand des Kalbes werden werden große Mengen Rennin gebildet, ein Stoff, der die in der Kuhmilch vorhandene Menge an Kaseineiweiß problemlos verdauen kann. Menschenbabies bilden Rennin, da die Milch ihrer Mütter entsprechend wenig Muttermilch-Kasein enthält. Erwachsene Menschen jedoch haben überhaupt kein Rennin mehr, das Kasein kann von ihnen und schon gar nicht in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden. Darüber hinaus ist das Kasein jeder Tierart, ein anderes Kasein, da Eiweiße immer artspezifisch sind.

Das Kasein der menschlichen Muttermilch hat also eine andere Struktur als jenes der Kuhmilch. Das der Schafsmilch unterscheidet sich vom Kasein der Ziegenmilch genauso wie von jenem in der Meerschweinchen- oder in Stutenmilch. Also gibt es mit Kuhkasein nicht nur ein quantitatives, sondern auch ein qualitatives Problem.

Milchallergie?

Das ist der Grund, warum so viele Menschen heutzutage sog. „Milchallergien” haben. Ihr Körper reagiert vollkommen richtig, indem er ihnen mitteilt: „Das ist ein artfremdes tierisches Eiweiß. Das will ich nicht!” Was aber ist eine Milchallergie? „Allergie” bedeutet herkömmlicherweise, dass sich das körpereigene Immunsystem von der Norm abweichend verhält und plötzlich ganz „natürliche Dinge” wie z. B. Milch angreift. Doch in Wirklichkeit verhält sich das Immunsystem sogar sehr normal. Es macht den heutigen, offensichtlich etwas begriffsstutzigen Menschen darauf aufmerksam, dass er ein Mensch und kein Kalb ist – und falls er bereits Zähne im Kiefer hat, dass er sich nicht an Babynahrung zu vergreifen hat, da der Plan der Natur in dieser Lebensphase andere Dinge für ihn vorgesehen hat (solche, die man mit den Zähnen kaut!).

Also ist von Natur aus eigentlich jeder als „Kuhmilchallergiker” zu bezeichnen (außer einem Kalb) – ob er nun unter irgendwelchen Symptomen leidet oder nicht. Keine Symptome zu haben bedeuten lediglich, dass das „Fass” noch nicht übergelaufen und der Körper noch fleißig am Einlagern der Milchrückstände ist bzw. noch genügend Power hat, diese größtenteils auszuscheiden. Ersteres macht er solange, bis die Lagerkapazitäten erschöpft sind. Ist das „Fass” dann voll, erscheinen Symptome – nicht unbedingt in Gestalt einer Allergie, sondern in Form von Krankheiten, die mittlerweile derart „normal”, üblich und verbreitet sind, dass sie schon als „Zivilisationskrankheiten” bezeichnet werden. Fazit: Milch (einer anderen Spezies) verträgtMensch (bzw. Tier).

Einfach darum, weil keiner, außer dem Kalb, vier Beine hat und fließend „Muh” sagen kann. Die wahre Tragödie aber beginnt erst jetzt, denn es gilt heute im Allgemeinen als krankhaft, Milch nicht „vertragen” zu können. Die von einer „Milchallergie” Betroffenen fühlen sich in ihrer Lebensqualität enorm beeinträchtigt, weil sie nicht mehr wie gewohnt alles essen und trinken „dürfen”. Also wird der behandelnde Arzt mit dem Einverständnis des Patienten alles Erdenkliche in die Wege leiten, damit der Mensch bald wieder in der Lage ist, Milch und ihre Produkte zu „vertragen”. Derjenige Heilpraktiker oder Arzt gilt als erfolgreich, der den Körper des Patienten dahingehend zu manipulieren versteht, dass dieser bei Milchverzehr negativen keine Reaktionen mehr zeigt. Ein solcher Körper wurde mit List und Tücke ruhig gestellt.

Von Medizinerseite wird bei den wenigsten Beschwerden auf eine mögliche Anti-Milch-Reaktion als (Mit-)Verursacher verwiesen. Im Gegenteil, zusammen mit Diätberatern und Ernährungsexperten scheinen Ärzte alles in ihren Kräften alles  in ihren Kräften Stehende zu tun, um ihre Schäflein bei der Stange zu halten, sprich, ihnen mit Hilfe der üblichen Angst und Paniktaktiken reichlich Milchverzehr nahezulegen, da andernfalls übelste Krankheiten drohen. Kuhmilch ist von allen Nahrungsmitteln Schleimbildner Nummer 1! Kasein wird im Körper des Menschen zu dickem, zähem Schleim, der das gesamte Atem- und Verdauungssystem verklebt und reizt.

Ein fließendes Arbeiten des Körpersystems (Nahrungsaufnahme, Nährstoffverwertung, Ausscheidung von Überflüssigem) wird durch die Milch verhindert. Warum aber wird Milch im menschlichen Körper überhaupt zu Schleim?

Immer dann, wenn Fremdkörper in den eigenen Organismus eindringen, bildet der Körper Schleim in der Nase, in den Bronchien oder im Verdauungssystem. Der Schleim umgibt die Fremdkörper und macht sie auf diese Weise vorerst unschädlich. Jetzt können die Säfte der Bauchspeicheldrüse die von Schleim umgebenen Fremdkörper auflösen. Milch bzw. ihre Bestandteile, wie z. B. das Kasein, sind solche Fremdkörper.

Da der Durchschnittsmensch aber nicht nur einmal pro Woche ein Stückchen Käse isst und ansonsten nur Obst und Gemüse, sondern ständig Milchprodukte und andere „Sachen” zu sich nimmt, die sein Organismus als Fremdkörper einstuft, ist das Ausscheidungssystem des Körpers vollkommen überfordert.

Der Schleim wird nicht mehr aufgelöst und ausgeschieden, sondern im Körperinneren gelagert. Auf Dauer hält das jedoch kein lebender Organismus gesund durch und so erscheinen früher oder später Krankheitssymptome.

Neben ihrem für den Menschen unverdaulichen Eiweiß enthält Milch eine Zuckerart, die Milchzucker oder Laktose genannt wird. Offiziell leiden 10 % derDeutschen (und 99% vom Rest der Welt auch) an Milchunverträglichkeit, auch Laktoseintoleranz genannt. Dem Dünndarm dieser Menschen fehlt das für die Aufspaltung der Laktose nötige Verdauungsenzym namens Laktase. Der Verzehr eines jeden milchhaltigen Produktes führt in diesen Fällen deshalb zu akuten Beschwerden in Form von Bauchschmerzen, Durchfällen, Blähungen und Erbrechen.

Wenn Kindern trotz Laktoseintoleranz Milchprodukte erhalten, sind körperliche Entwicklungsstörungen quasi vorprogram-miert, denn der kindliche Verdauungsapparat wird dadurch so stark beeinträchtigt, dass er die zur Versorgung des wachsenden Organismus nötige Nährstoffmenge aus der Nahrung nicht mehr aufzunehmen vermag. Das Verdauungssystem wird durch die Milch sogar soweit geschädigt, dass bei diesen Kindern 30 Prozent mehr Blut als gewöhnlich durch den Darm verloren geht und sie infolgedessen unter gravierendem Eisenmangel leiden. Hier helfen dann auch keine Eisenpräparate mehr, sondern nur noch der konsequente Abschied von der Milch. Bezeichnenderweise wird mit dem Begriff Laktoseintoleranz kaum anders als mit dem der Milchallergie umgegangen, nämlich so, als handle es sich um eine Art bemitleidenswerte Behinderung.

Dabei ist davon auszugehen, dass gerade jene Menschen, die unter Lebensmittelallergien (und/oder Laktoseintoleranz) leiden, in besonders gesunden Körpern leben. Nur ein Körper kann energisch und unmissverständlich reagieren, um zu zeigen: „Das will ich nicht!” In Wirklichkeit hat jeder Mensch während seiner ersten drei Lebensjahren das Enzym Laktase, um die Milch der eigenen Mutter zu verdauen! Anschließend verschwindet das Enzym, weil dieNatur davon ausging, dass der Mensch jetzt Zähne und eine entsprechende Darmflora für feste Nahrung besitze. Sie konnte ja nicht ahnen, dass ein Teil der Menschheit plötzlich darauf bestehen würde, dauerhaft im Säuglingszustand zu verharren.

In Japan stellte man fest, dass Kinder mitDiabetes Typ 1 aus Familien mit westli-chem Einschlag stammten, wo man – ent-gegen der traditionellen Ernährungsge-wohnheiten – auch Milch und Milchpro-dukte konsumiert. Es genügte bereits,wenn die stillende Mutter Milch trank –und ihr Baby wurde zum Diabetiker.

 

Zusammenfassung:

Wir brauchen weder als Kinder noch als Erwachsene Kuh-Babynahrung zu trinken oder Produkte daraus zu essen, um Kalzium oder andere lebenswichtige Stoffe zu bekommen. Machen Sie sich ein für allemal klar, dass unser Überleben nicht von der Milch eines riesigen Wiederkäuers abhängt. Im Gegenteil: Milchverzehr hat Nachteile, nicht nur auf die eigene Gesundheit, sondern auch auf die des Planeten. Viehhaltung ist nicht nur vom ethischen, sondern auch vom ökologischen Gesichtspunkt betrachtet, eine einzige Katastrophe.

Wer auch immer Sie davon überzeugen möchte, Milch und Milchprodukte zu konsumieren, ist wahrscheinlich entweder gewinnbeteiligtes Mitglied eines Milch verarbeitenden Konzerns oder – wie ein Großteil der hiesigen Bevölkerung – der Milchindustrie und ihren Werbespots heftig auf den Leim gegangen. Milch hat in unserem Speiseplan nichts verloren und sobald sie gemieden wird, verbessert sich das Allgemeinbefinden sofort und spürbar. Probieren Sie es aus.

 

Autorin: Kristina Peter

 

 

 

 

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