C’B’D – der wertvolle Extrakt aus der Hanfpflanze

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C’B’D wird aus der Hanfpflanze gewonnen, weshalb sich Vorurteile gegenüber den entsprechenden Produkten immer noch hartnäckig halten. Dabei tritt nach der Einnahme keine berauschende Wirkung auf. Generell besitzen sie keine psychoaktiven Effekte und sind legal erhältlich. Auch wenn C’B’D-Produkte keine Zulassung als Arzneimittel besitzen, werden der enthaltenden Substanz heilende und lindernde Eigenschaften zugeschrieben. Studien liefern erste Hinweise darauf, dass der Inhaltsstoff vor allem bei Problemen mit den Nerven und Schlafstörungen hilfreich sein könnte.

Was ist C’B’D?

C’B’D ist im Faserhanf nachweisbar. Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC) besitzt C’B’D keine berauschende Wirkung. C’B’D wird den sogenannten Cannabinoiden zugeordnet, die hauptsächlich aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Diese Pflanzenwirkstoffe wurden im Vergleich zu anderen erst recht spät entdeckt. In den siebziger Jahren haben Wissenschaftler erstmals die Struktur von THC und C’B’D entschlüsselt. Ab dem 20. Jahrhundert konzentrierte sich die Medizin darauf, mehr über die positiven Wirkungen von C’B’D zu erfahren. Hanfprodukte genießen leider noch immer einen zweifelhaften Ruf, da sie häufig mit Marihuana gleichgesetzt werden. Dabei gibt es viele verschiedene Sorten, die industriell angebaut werden und neben C’B’D Öl auch für Kleidung verwendet werden. Vor allem die speziell gezüchtete Cannabissorte Sativa ist besonders beliebt, da sie eine hohe Konzentration von C’B’D aufweist.

C’B’D- Öl und seine wertvollen Inhaltsstoffe

C’B’D Öl vereint einen Mix aus verschiedenen Bestandteilen, die dem Organismus dabei helfen, lebenswichtige Körperfunktionen aufrechtzuerhalten. Eine besondere Bedeutung nehmen die enthaltenen Mineralstoffe und Proteine ein. Aber auch Vitamine, ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe sind im C’B’D Öl enthalten. Die Cannabinoide werden als besonders wertvoll angesehen. 

 

Cannabinoide

Cannabinoide wirken insbesondere auf das Gehirn und das Nervensystem. Zu den wichtigsten fünf Cannabinoiden zählen:

  • CBC
  • C’B’D
  • C’B’DA
  • CBG
  • CBN

Den Stoffen werden verschiedene Wirkungen nachgesagt. So sollen sie sich je nach Art entzündungshemmend, schmerzlindernd, antibakteriell oder angstmindernd auswirken. C’B’D stellt das zweithäufigste Cannabinoid dar. Es wird zur Schmerzlinderung bei chronischen Verläufen eingesetzt. Auch bei Migräne, Arthritis, Entzündungen, Krämpfen und Epilepsie wird C’B’D empfohlen.

Gamma-Linolensäure

Die entzündungshemmende Gamma-Linolensäure ist ebenfalls Bestandteil von C’B’D-Öl. Patienten mit Hauterkrankungen setzen auf die Gamma-Linolensäure, um ihre Beschwerden zu behandeln. Insbesondere bei Neurodermitis und Schuppenflechte hat sich die Substanz als sinnvoll erwiesen.

Fettsäuren

Immer wieder wird auf die Wichtigkeit von Fettsäuren für den Körper hingewiesen. Das gilt insbesondere für die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, die auch im C’B’D-Öl enthalten sind. Entscheidend ist dabei, dass die beiden Fettsäuren ausgewogen aufgenommen werden. Das gelingt unkompliziert mit C’B’D Öl, welches ein Verhältnis von 1:3 aufweist. Der Körper profitiert von der Aufnahme der Pflanzenöle in Hinblick auf die Regeneration und Erneuerung der Zellen. Auch die Zellmembranen sind auf die Fettsäuren angewiesen. In einem optimalen Verhältnis besitzen sie eine entzündungshemmende Wirkung, was sich nicht zuletzt positiv auf den Blutdruck auswirkt.

Vitamine

Auch Vitamine sind in C’B’D Öl enthalten. Vor allem Vitamin E nimmt eine zentrale Rolle ein, da es unter anderem als herausragendes Antioxidant bekannt ist. Auch auf den Alterungsprozess soll sich Vitamin E positiv auswirken, da es die körpereigenen Zellen schützt. Das ist auch wichtig, um Erkrankungen effektiv vorbeugen zu können. Dazu zählen Krankheiten und Verläufe wie Alzheimer, Herzinfarkte und Schlaganfälle. In C’B’D-Produkten sind aber noch mehr Vitamine enthalten. Vitamin B1 beeinflusst den Serotoninspiegel und kann die Stimmung heben. Aus diesem Grund wird es auch bei Depressionen eingesetzt. Vitamin B12, welches ebenfalls in C’B’D Öl enthalten ist, stellt ein Coenzym innerhalb der menschlichen Zellen dar.

Chlorophyll und Carotinoide

Die grüne Farbe von C’B’D Öl ist dem enthaltenen Chlorophyll zu verdanken. Im Körper nimmt die Substanz wichtige Aufgaben wahr und übt unter anderem Einfluss auf die Zellatmung aus. Somit wird die Reinigung und Entgiftung der Zellen unterstützt. Nicht zuletzt hat die Versorgung mit Sauerstoff auch eine positive Wirkung auf das Immunsystem. Carotinoide sorgen für den goldgelben Schimmer des C’B’D-Öls. Sie werden vor allem im Kampf gegen eine frühzeitige Alterung angeführt. Indem sie die Zellmembran stärken und das Immunsystem unterstützen, üben sie einen positiven Einfluss auf den Organismus aus. Beta Carotin soll sich zudem schützend auf das Herzkreislaufsystem auswirken und einer Arterienverengung vorbeugen. Nicht zuletzt sind auch positive Wirkungen auf den Cholesterinspiegel bekannt.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Der menschliche Organismus benötigt folgende Mineralstoffe und Spurenelemente, die auch im C’B’D Öl enthalten sind:

  • Kalium
  • Kalzium
  • Eisen
  • Mangan
  • Kupfer
  • Magnesium
  • Phosphor
  • Natrium
  • Zink

Das Endocannabinoid-System

Im Rahmen ihrer Forschung stießen Wissenschaftler auf das sogenannte Endocannabinoid-System. Bereits im Jahr 1987 konnte ein amerikanischer Professor belegen, dass Cannabinoide sich körpereigene Rezeptoren zunutze machen. So verfügt der Organismus über mehrere von ihnen, worunter der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB 1) und der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2) am populärsten sind. Die betreffenden Rezeptoren sind im Körper an unterschiedlicher Stelle nachzuweisen. Während der CB 1 im zentralen Nervensystem und im Nervensystem des Darms nachweisbar ist, befindet sich der CB 2 auf Zellen, die Teil des Kochenstoffwechsels und des Abwehrsystems sind. Die beiden verschiedenen Rezeptoren werden zu dem sogenannten Endocannabinoid-Systems gezählt, welches scheinbar zahlreiche Körperfunktionen reguliert. So soll es an folgenden Abläufen bzw. Funktionen beteiligt sein:

  • Schmerzwahrnehmung
  • Abwehrsystemleistungen
  • Angstentstehung
  • Stimmungslage
  • Regulation von Schlafverhalten, Appetit und Körpertemperatur 1,2

Aber nicht nur durch Zugabe von Cannabinoiden wird das Endocannabinoid-System beeinflusst. Der Organismus ist auch selbst in der Lage Stoffe zu bilden, die sogenannten Endocannabinoide, die sich auf das System auswirken. Das erforschte System könnte also die Erklärung dafür sein, dass Cannabinoide sich positiv auf den Körper auswirken können. Deshalb sind sie auch verstärkt Bestandteil klinischer Studien, um den therapeutischen Nutzen näher zu erforschen. 

 

Warum sind C’B’D- Produkte legal?

Grundsätzlich sind C’B’D Produkte legal, da das darin enthaltene Cannabinoid keine psychoaktiven oder berauschenden Wirkungen besitzt, wenngleich sich die Substanz positiv auf Schmerzen und Entzündungen auswirken kann. Entscheidend ist der THC- Gehalt. Wenn dieser weniger als 0,2 Prozent beträgt, sind entsprechende Produkte nicht rezeptpflichtig. Enthalten in Nahrungsergänzungsmitteln oder Kosmetikprodukten sind sie frei verkäuflich online oder im Geschäft erhältlich. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Interessierte müssen mindestens 18 Jahre alt sein und damit die Volljährigkeit erfüllen. C’B’D im arzneimitteltechnischen Sinne ist hingegen apotheken- und rezeptpflichtig. Nur bei einer entsprechenden Verordnung kann der Patient das als Arzneimittel zugelassene Präparat in der Apotheke erhalten. Häufig weisen diese Medikamente eine erhöhte THC-Konzentration auf.

C’B’D Wirkung

Durch die Bindung an die ansprechenden Rezeptoren können Cannabinoide an verschiedenen Stellen im Körper wirken. Unter anderem werden entzündungshemmende, schmerzstillende, angstlösende, beruhigende und antipsychotische Eigenschaften beschrieben. Aufgrund der antioxidativen Wirkungsweise können körpereigene Zellen und das Erbgut vor schädlichen Einflüssen geschützt werden 4,5,6. Auch im Zusammenhang mit der Entstehung von bösartigen Tumoren werden Cannabinoide vermehrt erwähnt. Sowohl Studien als auch Erfahrungen von Anwendern liefern Hinweise darauf, dass C’B’D Öl bei verschiedensten Beschwerden hilfreich sein kann.

C’B’D zur Tabakentwöhnung

Eine Tabakentwöhnung stellt nikotinabhängige Menschen vor große Herausforderungen. In einer Studie konnten Belege dafür gesammelt werden, dass C’B’D in der Lage ist, die Nikotinabhängigkeit bei Rauchern zu senken 7. Die Studiengruppe wurde aufgeteilt. 12 Raucher inhalierten C’B’D, wenn sie das Verlangen nach Nikotin verspürten. Die Vergleichsgruppe hingegen erhielt Placebos. Die C’B’D Gruppe verspürte aufgrund ihrer Inhalation einen verminderten Drang Zigaretten zu rauchen. Darüber hinaus konsumierten sie ca. 40 % weniger Zigaretten. Die Probanden der Placebo-Gruppe wiesen allerdings keinen signifikanten Unterschied auf.

C’B’D bei Stress und Schlafbeschwerden

Der hektische Alltag verlangt Menschen in der heutigen Zeit so einiges ab. Gefühle von Stress und Überforderung bis hin zu Nervosität und Beklemmungen sorgen für permanente Anspannungszustände. Schlaflosigkeit kann diesen Zustand aufrechterhalten, da der Körper nicht in der Lage ist, sich ausreichend zu regenerieren. Ein Leistungsabfall und ein Burnout können die Folge sein. C’B’D-Öl wird eine beruhigende und entspannungsfördernde Wirkung nachgesagt. Daher eignet sich der Einsatz bei Stress und Schlafproblemen. Zudem sind die Produkte nebenwirkungsfrei und sorgen nicht wie einige Schlafpräparate für Abhängigkeiten.

C’B’D bei Hautproblemen

Die wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamin E versorgen die Haut mit Nährstoffen. Neben Neurodermitikern setzen auch Menschen mit Akne auf die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung von C’B’D Öl. Damit besteht die Möglichkeit, den Fettgehalt der Haut zu senken und damit das Hautbild zu optimieren. 

C’B’D und Diabetes

C’B’D Öl verfügt über eine präventive Wirkung gegenüber Diabetes. Eine Studie an Mäusen konnte entsprechende Hinweise darauf liefern. Die Tiere, die an Übergewicht litten, erhielten C’B’D und entwickelten trotz ihrer Ernährung und des vorliegenden Übergewichts keinen Diabetes. In der Vergleichsgruppe entwickelten hingegen viele Mäuse die entsprechende Erkrankung.

C’B’D bei Morbus Crohn und Fibromyalgie

Morbus Crohn-Patienten geben an, eine deutliche Verbesserung ihres Erkrankungszustandes erfahren zu haben, wenn sie C’B’D Öl eingenommen haben. Das kann womöglich auf die entzündungshemmenden Eigenschaften zurückgeführt werden. Auch bei Fibromyalgie könnte C’B’D seine positiven Eigenschaften entfalten. Auch wenn erste Untersuchungen durchgeführt wurden, die Hinweise auf die Wirkung liefern könnten, müssen zunächst weitere Forschungen durchgeführt werden, um diese These zu bekräftigen.

C’B’D bei Allergien und Asthma

Cannabinoiden wird nachgesagt, dass sie das Immunsystem anregen und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Daher könnte der Einsatz auch bei Allergien und Asthma erwägt werden. Durch die Stabilisierung des Immunsystems könnten die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt und damit Allergieschübe reduziert sowie fehlgeleitete Immunprozesse abgemildert werden. Auch hier müssen zunächst wissenschaftliche Studien durchgeführt werden.

Die Thesen der Forscher wurden insbesondere mithilfe von Studien an Tieren und Untersuchungen an isolierten Zellproben überprüft. Klinische Studien an Personen werden verstärkt durchgeführt, um die Wirkungen auch auf den Menschen übertragen zu können. So wurde untersucht, ob C’B’D auch bei Epilepsie hilfreich sein kann 8,9. Weitere Untersuchungen haben Hinweise geliefert, dass die Substanz bei Parkinson-Patienten die Lebensqualität steigert 10 und Angstzustände lindert 11. Viele weitere mögliche Wirkungen zum Beispiel auf Multiple Sklerose, Schizophrenie und Alzheimer werden intensiv diskutiert.

C’B’D Produkte kaufen

C’B’D Produkte zu kaufen ist nicht so einfach, wie es klingt. Aufgrund dessen, dass die Bevölkerung C’B’D gegenüber häufig noch Bedenken hat, scheuen sich viele Unternehmen entsprechende Produkte in ihr Sortiment aufzunehmen. Das gilt vor allem für Apotheken, Drogerien und Reformhäuser. Das kommt daher, dass Cannabisöl häufig mit dem Konsum von Marihuana assoziiert wird. Onlineshops vertreiben jedoch verstärkt entsprechende Produkte. Hierbei können Kunden die hochwertige Bio-Variante wählen, worauf das Bio Siegel hinweist. C’B’D Präparate sollten ausschließlich von einem vertrauenswürdigen Händler bezogen werden.

C’B’D Öl

Beim Kauf von C’B’D Öl sollte auf die verschiedenen Dosierungen geachtet werden. Je nach Beschwerden sind zwei, fünf, 7,5 oder 10 Prozent zu bevorzugen. In C’B’D Öl ist in der Regel Hanföl enthalten, was für ein gutes Verhältnis zwischen den Fettsäuren sorgt und zusätzliche wertvolle Bestandteile liefert. Zudem empfiehlt es sich, auf den Anteil an enthaltenen Cannabinoiden zu achten.

Weitere Darreichungsformen

Neben dem klassischen C’B’D-Öl sind folgende Darreichungsformen erhältlich: 

  • C’B’D-Liquid
  • C’B’D-Kapseln
  • C’B’D-Tropfen
  • C’B’D-Tee
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Quellen

  1. Di Marzo V, Stella N, Zimmer A. Endocannabinoid signalling and the deteriorating brain. Nat Rev Neurosci. 2015 Jan;16(1):30-42, https://www.researchgate.net/publication/269768744_Endocannabinoid_signalling_and_the_deteriorating_brain
  1. Thomas A, Baillie GL, Phillips AM, Razdan RK, Ross RA, Pertwee RG. C’B’D displays unexpectedly high potency as an antagonist of CB1 and CB2 receptor agonists in vitro. Br J Pharmacol. 2007 Mar;150(5):613-23, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2189767/
  1. Stellungnahme der Bundesärztekammer, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zu den Anträgen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Medizinische Verwendung von Cannabis erleichtern“ vom 27. 11. 2007 und der Fraktion Die Linke „Cannabis zur medizinischen Behandlung freigeben“ vom 25.06.2008. Ausschussdrucksache 16(14)0420(9). Deutscher Bundestag, Ausschuss für Gesundheit.
  1. Izzo AA, Borrelli F, Capasso R, Di Marzo V, Mechoulam R. Non-psychotropic plant cannabinoids: new therapeutic opportunities from an ancient herb. Trends Pharmacol Sci. 2009 Oct;30(10):515-27. doi: 10.1016/j.tips.2009.07.006. Epub 2009 Sep 2. Review. Erratum in: Trends Pharmacol Sci. 2009 Dec;30(12):609, http://cannabisinternational.org/info/Non-Psychoactive-Cannabinoids.pdf
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  1. Esposito G, De Filippis D, Maiuri MC, De Stefano D, Carnuccio R, Iuvone T. C’B’D inhibits inducible nitric oxide synthase protein expression and nitric oxide production in beta-amyloid stimulated PC12 neurons through p38 MAP kinase and NF-kappaB involvement. Neurosci Lett. 2006 May 15;399(1-2):91-5, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16490313
  1. Morgan CJ, Das RK, Joye A, Curran HV, Kamboj SK. C’B’D reduces cigarette consumption in tobacco smokers: preliminary findings. Addict Behav. 2013 Sep;38(9):2433-6, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23685330
  1. Devinsky O, Marsh E, Friedman D, Thiele E, Laux L, Sullivan J, Miller I, Flamini R, Wilfong A, Filloux F, Wong M, Tilton N, Bruno P, Bluvstein J, Hedlund J, Kamens R, Maclean J, Nangia S, Singhal NS, Wilson CA, Patel A, Cilio MR. C’B’D in patients with treatment-resistant epilepsy: an open-label interventional trial. Lancet Neurol. 2016 Mar;15(3):270-8, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26724101
  1. Perez-Reyes M, Wingfield M. Letter: C’B’D and electroencephalographic epileptic activity. JAMA. 1974 Dec 23-30;230(12):1635