Acerola ist eine aus Mittel- und Südamerika stammende kirschähnliche Frucht. Besonders beliebt wurde sie, genau wie Camu Camu, durch den Nachweis ihres hohen Vitamin C Gehaltes. Dabei kann die Frucht noch mit mehr punkten. Acerola enthält einen Nährstoffkomplex, der sich aus Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffe zusammensetzt. Selbst die Mayas vertrauten auf das tropische Superfood, um ihre Abwehrkräfte zu stärken. Die Antioxidantien, die übrigens auch im Matcha Tee enthalten sind, regen den Stoffwechsel an, bewahren den Körper vor Arteriosklerose und steuern einen Beitrag zur Zellerneuerung bei. Wissenschaftliche Untersuchungen stützen die Thesen zu den positiven Eigenschaften von Acerola. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Acerola das Krebsrisiko reduzieren kann.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Acerola?

Die kirschähnlichen Früchte stammen von dem Acerolabaum, auch Malpighia glabra genannt. Das Gewächs gehört zur Familie der Malpighien, wozu auch die Lianen gehören. Hierzulande wird die Powerfrucht auch Ahornkirsche, Jamaikakirsche oder Puerto-Rico-Kirsche genannt. Beheimatet ist die Frucht in verschiedenen Regionen Mittel- und Südamerikas. Wo genau die Acerola zuerst ihre Triebe ausgestreckt hat, ist unklar. Pflanzenforscher vermuten allerdings die mexikanische Halbinsel Yucatan als ursprüngliche Heimat. Mittlerweile hat sich die Acerola weit verbreitet und kann tropische sowie subtropische Gefilde ihre Heimat nennen. Dazu gehören Panama, Florida, Jamaika, Brasilien, Guatemala und Mexiko. Die Acerolapflanze erreicht eine Höhe von 1 bis 3 m und wächst an Flussufern, Felsen oder auf trockenem Kalkstein. Selbst längeren Trockenperioden kann sie trotzen.
Spanische Eroberer gaben dem Superfood seinen Namen, wobei sie eine Verwandtschaft mit den heimischen Kirschsorten vermuteten. Auch wenn es eine gewisse Ähnlichkeit gibt, ist die Acerolafrucht mit unseren Kirschen nicht verwandt.

Anwendung und Tradition in heimischen Gefilden

Das Fruchtfleisch ist saftig, bildet aber einen sehr sauren Geschmack aus. In den Anbaugebieten wird die Frucht gerne frisch verzehrt oder zu Säften, Extrakten und Marmeladen weiterverarbeitet. Bei der Produktion wird an Zucker nicht gespart, um den sauren Geschmack zu überdecken. In Lateinamerika hat Acerola einen festen Platz in der traditionellen Heilkunde. Dort wird sie zur Prävention und Behandlung von Krankheiten eingesetzt, die mit Entzündungen, Durchfall und Fieber einhergehen. In Brasilien wird die Superfrucht auch bei Lungenerkrankungen und grippalen Infekten verabreicht 1 Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Superfood von Forschern, die sich auf einer Dschungelexpedition befanden, entdeckt. Schnell war klar, dass es sich dabei um eine Frucht mit einem hohen Vitamin C Gehalt handelt. Mittlerweile wurden die herausragendsten Inhaltsstoffe nachgewiesen 2  

Acerola – Ernte

In der Regenzeit entfaltet der Acerolabaum seine weißen oder hellrot bis rosa gefärbten Blüten. Daraus entstehen in einem Zeitraum von 25 Tagen die beliebten Acerolafrüchte. Insgesamt kann das Superfood viermal im Jahr in den Tropen geerntet werden. Die Steinfrucht ist 1 bis 3 cm groß und besitzt eine rötliche bis orangegelbe Erscheinung. Die Acerolafrucht kann nicht lange transportiert werden, da die äußere Haut aufgrund ihrer dünnen Beschaffenheit schnell einreißt.

Inhaltsstoffe von Acerola – was ist drin?

Der nennenswerteste Bestandteil ist sicherlich Vitamin C. Darüber hinaus enthält die Acerolakirsche folgende Inhaltsstoffe:
  • Vitamine: Vitamin C, B2, B3, B5, Betacarotin
  • Mineralien: Eisen, Kalium, Calcium, Fluor, Natrium, Magnesium
  • Spurenelemente: Zink, Fluor

Weitere Inhaltsstoffe der Superfrucht Acerola:

Neben Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen enthält das Superfood auch Flavonoide, Anthocyane und Polyphenole. Auch diese Inhaltsstoffe leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Unter Flavonoiden werden sekundäre Pflanzenstoffe verstanden, die in der Lage sind, freie Radikale abzufangen und sich zellschützend auszuwirken. Vitamin C und Mineralien können die positive Wirkung der sekundären Pflanzenstoffe unterstützen. Anthocyane sind weniger bekannt, dabei leisten sie ebenfalls einen wichtigen Beitrag für den menschlichen Organismus. Sie unterstützen den Körper im Kampf gegen eine vorzeitige Hautalterung und sind dafür zuständig, die Absorbierung von UV-Strahlen zu übernehmen. Darüber hinaus wird vermutet, dass der Inhaltsstoff die Sehleistung und entzündliche Reaktionen im Körper positiv beeinflusst. Nicht zuletzt sollen sich Anthocyane gefäßschützend auswirken. Auch Polyphenole sind wichtig für die körpereigenen Gefäße. Sie vermeiden Kalkablagerungen, sodass die Blutzirkulation im Körper nicht behindert wird. Damit wird Herzinfarkten und Schlaganfällen präventiv entgegengewirkt. Zudem wird dem Inhaltsstoff nachgesagt, dass er einen Effekt bei der Ausbildung von neurodegenerativen Erkrankungen und Karies besitzt.

Nährwertangaben

  • Brennwert: 32 kcal
  • Kohlenhydrate: 7,69 g
  • Fette: 0,3 g
  • Eiweiße 0,4 g

Natürliches Vitamin C wirkt besser!

Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, kann mittlerweile im Labor hergestellt werden. Die Nachfrage ist groß und so werden weltweit 80.000 Tonnen davon hergestellt. Stellt sich die Frage, ob künstlich isoliertes Vitamin C genauso gut ist, wie die natürliche Variante. Die Antwort darauf ist ein klares „Nein“, denn natürlich vorliegendes Vitamin C ist für den Körper besser verfügbar. Die Acerolakirsche nimmt aufgrund ihres hohen Vitamin C Gehaltes eine bedeutende Rolle bei der Deckung des lebensnotwendigen Vitamins ein. Im Rahmen eines Experiments konnte festgestellt werden, dass 20 mg natürliches Vitamin C den gleichen antioxidativen Effekt besitzt, wie die hundertfache Menge an synthetischem Vitamin C. In Japan wurde eine Studie durchgeführt, in der bewiesen werden konnte, dass Acerola-Saft besser vom Organismus aufgenommen werden kann, als die reine Ascorbinsäure. Zudem zeigte sich, dass das natürlich vorliegende Vitamin C auch länger im Körper verbleibt. Experten vermuten, dass dieser Umstand auf die enthaltenen Flavonoide zurückgeführt werden kann. Sie sind scheinbar in der Lage, die Aufnahme zu steigern und die Ausscheidung zu verlangsamen 3

Acerola Wirkung und Studien

Wer die Acerolakirsche regelmäßig verzehrt, kann von der großen Bandbreite an positiven Wirkungen profitieren. Die Superfrucht kann:
  • die Histaminkonzentration im Blut reduzieren und Allergiesymptome lindern 4 5
  • den Blutzuckerspiegel normalisieren 6
  • der Zellalterung entgegenwirken 7
  • zur Entgiftung des Körpers beitragen 8
  • Krebszellen bekämpfen 9 
  • der Bildung von Nitrosaminen entgegenwirken 10
  • das Herz-Kreislaufsystem unterstützen 11
Diese vielfältigen positiven Einflüsse werden auf die enthaltenen Antioxidantien zurückgeführt. Das Zusammenwirken der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe gibt der Acerolakirsche ihre besondere Bedeutung.

Acerola wirkt auf das Immunsystem

Damit die körpereigene Abwehrkraft aufrechterhalten werden kann, benötigt der Körper Vitamin C. Wenn im Körper nicht genügend davon zur Verfügung steht, können Menschen unter einer erhöhten Infektanfälligkeit leiden. Auch bei Infektionskrankheiten spielt Vitamin C offenbar eine Rolle. In einer Studie konnte festgestellt werden, dass die Erkrankungshäufigkeit verringert werden konnte, wenn Vitamin C gemeinsam mit Zink aufgenommen wurde. Das galt für Durchfälle, Atemwegserkrankungen und Malaria. Zu der Studiengruppe gehörten Kinder aus Entwicklungsländern 12 Die antioxidativen Eigenschaften sind es, die dem Immunsystem in die Karten spielen. Damit Eindringlinge im Körper bekämpft werden können, werden weiße Blutzellen (Phagozyten) zur Hilfe gerufen. Das gilt besonders für Entzündungsprozesse. Dabei setzen die weißen Blutzellen auf freie Radikale, die wiederum Bakterien und Viren bekämpfen. Damit dieser Prozess aufrechterhalten werden kann, sind Vitamin C und andere Antioxidantien notwendig. Darüber hinaus konnte im Labor festgestellt werden, dass Vitamin C einen Effekt auf die Reifung von T-Lymphozyten und die Produktion von Interferonen ausübt. Unter Interferonen wird eine Gruppe von Signalproteinen verstanden, denen eine besondere Bedeutung im Kampf gegen Viren, Parasiten, Bakterien und Krebszellen zukommt 13

Acerola und ihr antioxidativer Effekt

Chronische Krankheiten und eine vorzeitige Hautalterung können durch freie Radikale ausgelöst werden, so vermuten Forscher. Diese instabilen Sauerstoffverbindungen schädigen die körpereigenen Zellen und lösen den sogenannten oxidativen Stress aus. Sie entstehen sowohl bei körpereigenen Prozessen als auch durch äußere Einflüsse. Raucher nehmen beispielsweise eine große Anzahl von freien Radikalen auf, die sich schädigend auf den Organismus auswirken können. Die Antioxidantien stehen auf der guten Seite und können durch einen komplexen Verlauf die gefährlichen freien Radikale neutralisieren 14 Die Acerolafrucht ist der Lage, durch seine antioxidativen Effekte einem ausgeprägten oxidativen Stress entgegenzuwirken.

Acerola unterstützt das Herz-Kreislauf-System

Einer der gefürchtetsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die Arteriosklerose. Dabei verringert sich durch Ablagerungen der Durchmesser der Schlagader, wodurch das Blut nicht wie gewohnt fließen kann. Dadurch kann es zu Durchblutungsstörungen, koronarer Herzkrankheit und Erkrankungen der Blutgefäße innerhalb des Gehirns kommen. Wenn sich die Gefäße vollständig verschließen, können Menschen einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden. Mediziner vermuten, dass das schlechte Cholesterin (LDL) entscheidend dazu beiträgt, dass die Arterien verkalken. Im Rahmen einer Metaanalyse konnten Forscher feststellen, dass Vitamin C den Cholesterinspiegel senkt, womit einer Arterienverkalkung vorgebeugt wird 15 Noch bedrohlicher wird es, wenn oxidiertes LDL- Cholesterin im Körper vorliegt. Dieses bildet sich durch die Wirkung freier Radikale. Forscher konnten beweisen, dass dieser Oxidierungsprozess positiv durch Vitamin C beeinflusst werden kann. 16

Acerola bei Übergewicht

Menschen, die stark übergewichtig sind, besitzen ein erhöhtes Risiko eine Fettleber oder Diabetes mellitus Typ 2 zu entwickeln. Die Bedeutung von freien Radikalen im Hinblick auf diese Erkrankungen wird schon längere Zeit diskutiert. Wissenschaftler aus Brasilien haben übergewichtigen Mäusen Acerolasaft verabreicht. Die Studienergebnisse legen den Schluss nahe, dass sich das Superfood als ergänzende Maßnahme eignet, um die Menge an freien Radikalen bei Übergewichtigen zu senken. 17
 

Acerola als verjüngendes Hilfsmittel?

Vitamin C ist an mehr als 300 enzymatischen Stoffwechselabläufen im Organismus beteiligt. So spielt der Vitalstoff nicht nur eine Rolle bei der Entstehung von Osteoporose, sondern kann auch die Neubildung von Kollagen anregen. 18 Kollagen wird in der Kosmetikindustrie besonders gerne eingesetzt. Kein Wunder, denn Kollagenfasern halten die Haut elastisch und flexibel. Vitamin C regt die körpereigene Kollagenproduktion an. Aus diesem Grund wird die Acerolakirsche auch gerne in Präparaten verarbeitet, um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Insgesamt wirkt sich Acerola auf die Zellerneuerung aus, da es einen hohen Anteil an Vitamin C besitzt. Die sogenannten Telomere werden in Verbindung mit dem Alterungsprozess gebracht. Sie können als Kappen der Chromosomen verstanden werden, die bei jeder Zellteilung kürzer werden. Die Körperzellen können sich nicht mehr teilen und sterben infolgedessen ab, wenn die Telomere zu klein sind. Verfügt der Körper über eine nährstoffreiche Versorgung, sind die Telomere länger, als bei Menschen, die eine vitalstoffarme Ernährung verfolgen 19 

Besitzt Acerola eine krebshemmende Wirkung?

In verschiedenen Studien konnt mithilfe von Tieren und Zellkulturen nachgewiesen werden, dass Vitamin C bestimmte Krebszellen zerstören kann. So konnte beispielsweise im Jahr 2002 eine japanische Gruppe von Wissenschaftlern in einem Versuch an Mäusen beweisen, dass Acerolaextrakt sowohl das Wachstum als auch die Ausbreitung von Lungenkrebs hemmen kann 20  Da Ergebnisse aus Tierversuchen oder Zellexperimenten nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragbar sind, müssen zunächst weitere Studien erfolgen, um den Effekt auf Krebszellen bei Menschen nachzuweisen.

Einnahme und Dosierung von Acerola

Acerola ist in folgenden Darreichungsformen erhältlich:
  • Acerola Saft
  • Acerola Pulver
  • Acerola Kapseln
Am beliebtesten ist die Saftvariante. Anwender können dafür auf ein Glas Acerola Saft täglich vertrauen, um ihren Tagesbedarf an Vitamin C zu decken. Rein theoretisch würde sogar ein Schnapsglas ausreichen. Ein Zuviel an Vitamin C ist aber nicht schlimm, da es wasserlöslich ist und somit einfach vom Organismus wieder ausgeschieden wird. Am vielseitigsten ist das Acerola Pulver. Dabei werden die Früchte schonend mithilfe einer Gefriertrocknung zu dem beliebten Pulver weiterverarbeitet. Die Dosierungsempfehlung beträgt 1 g täglich, was einem halben Teelöffel Pulver entspricht. Das Pulver kann in Getränke und Speisen eingestreut werden. Am besten eignen sich dafür Fruchtsäfte, Smoothies, Müsli oder Milchspeisen. Anwender können das Pulver auch unkompliziert in Wasser auflösen. Auf Reisen eignen sich Acerola Kapseln am besten. Sie sind bereits fertig dosiert und ermöglichen eine unkomplizierte Einnahme. In der Regel sind die entsprechenden Präparate mit 500 mg Acerola Pulver befüllt. Anwender sollten die Kapseln zweimal täglich mit ausreichend Wasser aufnehmen. Da die Dosierungen voneinander abweichen können, sollte stets die Packungsbeilage beachtet werden.

Acerola Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

In der Regel treten nach dem Verzehr von Acerola Produkten keine Nebenwirkungen auf, wenn die jeweilige Dosierungsempfehlung beachtet wurde. Menschen, die sehr hohe Mengen von Acerola aufgenommen haben, klagten über Übelkeit, Magenkrämpfe und Durchfall. Dann gilt es, die Einnahme für einige Tage zu unterbrechen und wieder mit einer geringen Dosis zu starten. Treten die Beschwerden erneut auf, sollte der behandelnde Arzt zurate gezogen werden. Übrigens: Menschen, die eine Neigung zu Nierensteinen besitzen oder unter Gicht leiden, sollten vorsichtig im Umgang mit Vitamin C Präparaten sein. Auch Personen, bei denen eine Eisenverwertungsstörung festgestellt wurde, sollten entsprechende Produkte nur mit Bedacht wählen. Zudem gibt es keine gesicherten Erkenntnisse darüber, ob Acerola bei Schwangeren und Stillenden zu Nebenwirkungen führen kann.

Acerola kaufen

Im Onlinehandel können Anwender auf eine große Auswahl von Acerola Produkten zurückgreifen. Beim Kauf gilt es, auf die Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe zu achten. Auch die Angabe des genauen Vitamin C Gehaltes und die Dosierungsempfehlungen sollten berücksichtigt werden. Hilfreich für den Anwender sind das Herstellungsdatum und Hinweise auf das verwendete Trocknungsverfahren. Hierbei sind die Gefriertrocknung und die Sprühtrocknung voneinander zu unterscheiden. Auch bei Acerola Produkten spielt das jeweilige Anbauverfahren eine große Rolle. Mit einem Bio Produkt sind Käufer auf der sicheren Seite, denn dann dürfen keine Pestizidrückstände oder andere schädliche Bestandteile enthalten sein. Einen Hinweis darauf gibt das entsprechende Bio Siegel. Chemische Zusätze haben in Acerola Produkten nichts verloren. Hochwertige Produkte verarbeiten 100 % natürliches Vitamin C und setzen die künstlich hergestellte Variante nicht zu. Das Gleiche gilt für Konservierungsmittel, Farbstoffe und Süßungsmittel. Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit sollten darüber hinaus auf eine glutenfreie Variante achten, um Unverträglichkeitsreaktionen zu vermeiden. Acerola Pulver ist in der Regel Maltodextrin zugesetzt, um eine Klumpenbildung des Produktes zu verhindern. In geringen Mengen wirkt sich der Zusatz nicht auf den Blutzucker aus. Übrigens: Wer auf Nummer sicher gehen will, bezieht Acerola Produkte vom Händler seines Vertrauens.

Quellen:

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